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Konsultations-Workflow

Der Konsultationsprozess ist der zentrale Workflow, in dem tierärztliche Fachkräfte mit Klienten und Patienten zusammentreffen. Der vollst...

Der Konsultationsprozess ist der zentrale Workflow, in dem tierärztliche Fachkräfte mit Klienten und Patienten zusammentreffen. Der vollständige Workflow umfasst die folgenden Schritte, von einem neuen Termin bis zur Rechnung.

1. Einen Termin erstellen.

Der Konsultations-Workflow beginnt typischerweise mit einem neuen Termin. Sie können einen Termin für einen Klienten buchen im Terminkalender oder Klienten können Termine selbstständig online buchen, wenn Ihre Klinik Vetera Online-Buchung verwendet. Es ist auch möglich, eine Konsultation ohne Termin zu starten.

2. Eine Entwurfskonsultation erstellen (optional).

Sie können eine Entwurfskonsultation erstellen, um sich auf die Konsultationsarbeit vorzubereiten, bevor der Patient eintrifft. In der Entwurfskonsultation können Sie Informationen hinzufügen, die im Voraus ausgefüllt werden können, wie klinische Notizen oder Entlassungsanweisungen. Wenn der Patient eintrifft und die Konsultation beginnt, können Sie die Entwurfskonsultation aktivieren.

Für weitere Informationen siehe:

2. Den Patienten aufnehmen (optional).

Die Aufnahme eines Patienten ist ein optionaler Schritt. Er wird typischerweise verwendet, wenn ein Empfangsmitarbeiter die Aufnahmen erledigt, bevor der Tierarzt mit der Konsultation beginnt. Wenn der Tierarzt den Aufnahmeprozess übernimmt und die Konsultation direkt beginnt, kann dieser Schritt übersprungen werden. Für weitere Informationen siehe:

3. Die Konsultation bearbeiten.

Während der Konsultation werden tierärztliche Behandlungen oder Diagnosen durchgeführt, und Sie können klinische Notizen, Behandlungskosten, Entlassungsanweisungen und weitere Informationen auf der Konsultationsseite hinzufügen.

Klinische Notizen: Klinische Notizen sind die Hauptmethode zur Aufzeichnung der medizinischen Vorgeschichte des Patienten in Vetera. Sie sind für den internen Gebrauch und die Kommunikation zwischen tiermedizinischen Fachleuten bestimmt. Für weitere Informationen siehe:

Diagnosen und Komplikationsberichte: Abhängig von den Einstellungen des Klinikstandorts kann eine Diagnose eine optionale oder erforderliche Information sein. Komplikationsberichte können auch verwendet werden, um Komplikationen für die Klinik zu verfolgen. Für weitere Informationen siehe:

Vitalzeichen: Sie können die Vitalzeichen des Patienten, wie Herzfrequenz, Atemfrequenz, Temperatur usw. auf der Konsultationsseite hinzufügen. Die verfügbaren Felder hängen von den Einstellungen ab. Für weitere Informationen siehe:

Diagnostik: Wenn die Diagnosetools und Laborfunktionen verfügbar sind, können Sie alle durchgeführten diagnostischen Bildgebungen und Laborarbeiten am Patienten einsehen und die relevanten Ergebnisse und Informationen auf der Konsultationsseite hinzufügen. Für weitere Informationen siehe:

Behandlungskosten: Behandlungskostenschätzungen können verwendet werden, um Tierbesitzern die Behandlungskosten vor Beginn der Verfahren oder wenn zusätzliche Behandlungen während eines längeren Krankenhausaufenthalts erforderlich sind, zu kommunizieren. Behandlungskostenschätzungen können leicht in tatsächliche Rechnungspositionen umgewandelt werden. Für weitere Informationen siehe:

Behandlungseinheiten: Während einer Konsultation können Sie Behandlungseinheiten, wie Verfahren, Medikamente, Lebensmittel und Zubehör, zu den medizinischen Unterlagen des Patienten hinzufügen. Diese Positionen werden auch für Rechnungszwecke verwendet. Für weitere Informationen siehe:

Behandlungspläne: Geplante Behandlungen werden typischerweise in Kliniken für Patienten während ihres Aufenthalts in der Klinik verwendet. Sie können einen Behandlungsplan erstellen, wenn Sie während einer Konsultation Behandlungseinheiten hinzufügen. Für weitere Informationen siehe:

Entlassungsanweisungen: Sie können Entlassungsanweisungen verwenden, um Follow-up-Informationen und -Anweisungen an den Klienten zu kommunizieren. Für weitere Informationen siehe:

Geplante zukünftige Maßnahmen: Der empfohlene Konsultationsablauf umfasst die Planung zukünftiger Maßnahmen, wie das Vereinbaren eines neuen Termins, um sicherzustellen, dass Behandlungen und erforderliche Pflege abgeschlossen sind, das Einrichten von Erinnerungen für Nachbetreuungsdienste oder das Planen interner Aufgaben für das Personal, wie zum Beispiel einen Rückruf beim Kunden zur Besprechung der Laborergebnisse.

4. Den Patienten als wartend auf Entlassung kennzeichnen.

Wenn die Konsultation und die Behandlungen abgeschlossen sind, können die Termine auf den Status 'Bereit zur Entlassung' aktualisiert werden, bevor die Rechnungsstellung oder Zahlungen abgeschlossen sind. In dieser Phase prüft das Klinikpersonal häufig die Entlassungshinweise und bespricht die Medikamente, die der Kunde mit nach Hause nehmen soll. Anschließend überweisen sie den Kunden und Patienten zur Kasse zur Abschluss der Rechnungsstellung.

Abhängig von Ihren Vetera-Einstellungen ist es auch möglich, direkt aus dem Status 'In Arbeit' zur Rechnungsstellung und Zahlung zu gehen, oder ein zusätzlicher Status 'Rechnungsstellung' kann nach 'Bereit zur Entlassung' verwendet werden.

5. Die Rechnung abschließen und Zahlungen bearbeiten.

Sie können die Zahlung gleichzeitig mit dem Abschluss der Rechnung bearbeiten oder sie später vornehmen. Wenn Sie die Rechnung abschließen, aber die Zahlung später eingeht, ändert sich der Status des Termins auf 'Entlassen'. Weitere Informationen finden Sie unter:

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